Nächste veranstaltung am 22.7.:

 

Exkursion zur

Wagyu Rinderzucht bei Bauer Haake


Bitte nach unten scrollen zu den genaueren Beschreibungen der Veranstaltungen !


22.7.17

Exkursion zur Wagyu Rinderzucht bei Bauer Haak

1.10.17

Ausflug zur Apfelernte, Kelterei, Erntedankfest

im Gutshof/Kelterei+Mosterei Kraatz, Nordwestuckermark

 

Frühjahr 2018

Besuch Fischereibetrieb

 

******** Abgelaufene Veranstaltungen  ********

 

 26.1.17

Hessische Worschtverkostung

3.2.17

Besichtigung Büffelmozzarellaverarbeitung

Birnenbuffet im Waschhaus Ribbeck

16.2.17

"Viel Schwein gehabt...!

Besuch Landfleischerei und Restaurant Strassenbahndepot Heiligensee

17.3.17

Exkursion "Fleisch mit Gesicht" Bio-Schweine-Freilandanlage Bauer Schulz / Meine  kleine Farm

25.3.17

Schlacht- und Wurschtekurs beim "Ahle Worscht Papst"

6.4.17

APFELWEINVERKOSTUNG

mit Moderation durch den "Ebbelwoipapst" Jörg Stier

in der Hessischen Landesvertretung

8.4.17

Besichtigung Preussische Spirituosenmanufaktur

 21.5.17

Hoffest Farm Katerbow

3.6.17

Tour zur Spargelernte mit Genuss

15.6.17

Besichtigung Kaffeemanufaktur/Rösterei Andraschko

in Kombination mit Tafelrunde CODA Dessert Bar

 

Hier können Sie sich anmelden ! Bitte Titel und Termin nennen!

Wir freuen uns auf Sie !

 


22.7.17: Wagyu Rinderzucht

Exkursion zur Wagyu Rinderzucht, das deutsche Coberind  - bei Bauer Haake

Nach der Besichtigung der Rinderzucht (Dauer ca. 1-1,5h h) gehen wir in das Hotel Kiebitzbeg, um dort ab 12:30 Uhr das Fleisch auch gleich zu kosten. Es kann gewählt werden zwischen Filet (Euro 44,-), Entrecote (Euro 40,-) und Rumpsteak ( Euro 38,-). Der Fleischwunsch muss bei Reservierung gleich mitbestellt werden.
Ort: 39539 Havelberg OT Kuhlhausen, Straukenweg 2

Zeit: 22.7., Beginn: 11 Uhr

Mehr Info: www.havel-wagyu.deAnmeldung:  anmeldungen@kochenundmehr.info


1.10.:    - Obst und Tradition - AUsflug zur Apfelernte, Mosterei, Erntedankfest, Schäferei

Sternerestaurant ALTE SCHULE

Bei einer gemeinsamen Busfahrt und einem Tagesausflug in das herrliche Gebiet der uckermärkischen Feldberger Seenlandschaft wollen wir dort besondere Angebote entdecken: Im Gutshof Kraatz werden wir alles um Streuwiesen, seltene Apfelsorten und gehobene Apfelweinkelterei erfahren, die Öko-Schäferei Hullenbusch kennen lernen und uns kulinarisch im Gutshof Kraats mit Spezialitäten der Region sowie einem köstlichen Apfelstrudel verwöhnen lassen. Für Interessierte gäbe es auch die Möglichkeit im nahen Sternerestaurant “ALTE SCHULE” ein Menü einzunehmen.   

Die Slow Food Unterstützer Florian Profitlich & Edda Müller vom Gutshof Kraatz haben mit ihrer Kelterei, Mosterei, Hofladen, Weinschänke und Ferienwohnungen ein interessantes Angebot in Nordwestuckermark.  An ihrem Beispiel kann man sehen, wie eine neue Nutzung von alten Gebäuden und alten Obstbäumen zu neuen Entwicklungsmöglichkeiten führt. Sie haben sich den Grundsatz zu eigen gemacht, dass ohne Nutzung es keinen langfristigen Erhalt gilt. Durch die Verwendung der alten Obstsorten bietet sich ein Anreiz, Obstbäume langfristig zu pflegen und zu erhalten. Denn nur mit der Qualität der alten, hoch gewachsenen Apfel- und Birnensorten kann die Geschmacksvielfalt und Intensität der Weine und Säfte erreicht werden. Durch neue Anpflanzungen alter Sorten kann die regionale Vielfalt für kommende Generationen erhalten werden. Bei unserem Besuch wird uns Herr Profitlich das Konzept seines Betriebes weiter erläutern und uns praktische Erfahrungen bei der Apfelernte und beim sofortigen Keltern ermöglichen. Wie es sich gehört, werden wir dann auch ein “Erntefest” in der angeschlossenen Weinschänke mit Spezialitäten der Region feiern.

Nicht nur für den Gutshof Kraatz ist das Thema Landschaftspflege wichtig, sondern auch für die benachbarte biozertifizierte Schäferei Hullerbusch, die ökologische Schafhaltung in der Feldberger Seenlandschaft betreibt sowie einen angeschlossenen Hofladen führt. Ökologische Schafhaltung bedeutet hier nicht nicht nur Verzicht auf synthetischen Dünger, Pestizide und vorbeugende Medikamentengabe. Die Betreiber versuchen mit täglichem Weidegang, großen Koppeln, raufaserreicher Fütterung, natürlicher Zucht und Aufzucht eine möglichst artgerechte Haltung ihrer Tiere zu betreiben. Das Futter, Heu und Getreide wird auf den Betriebsflächen selbst angebaut. Der Besitzer Jakob Hermühlen wird uns seine Arbeit vorstellen.

Nach viel Bewegung in frischer Luft besteht Appetit, der von der Küche das Gutshofes mit Produkten der Region und der Schäferei Hullerbusch gestillt werden wird. Zum Abschluss gibt es dann den gerühmten Apfelstrudel.
Für Feinschmecker besteht alternativ die Möglichkeit im Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant Klassenzimmer frische, regionale Küche zu genießen. Daniel Schmidthaler und sein Küchenteam kochen fast ausschließlich mit frischen Zutaten aus der Region Feldberger Seenlandschaft, genauer gesagt mit allem, was aus den Wälder und Seen oder von den Feldern und Wiesen kommt. Sie beschreiben ihr Angebot selbst so:  Wir wollen, dass Sie die Region schmecken und das heißt: steter Wandel und Überraschungen. Stellen Sie sich die blühenden Rapsfelder vor oder den feuchten Waldboden oder nasses Gras. Diese Sinneseindrücke wollen wir in der Küche wiedergeben. Dabei nutzen wir die Produkte der Region und kredenzen auch mal Speisen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht passend wirken, wie zum Beispiel Pfirsich, Kohlrabi und Birke.

Ort:

  • Schäferei Hullerbusch, Hullerbusch 2, 17258 Feldberger Seenlandschaft /
  • Gutshof Kraatz, Schloßstraße 7, 17291 Nordwestuckermark
  • Restaurant Alte Schule, Zur Alten Schule 5, 17258 Feldberger Seenlandschaft / OT Fürstenhagen

Zeit: Sonntag, 01.10, 8:00 – ca. 18 Uhr
Kosten:  Bustransport um die 25.- Euro, zusätzlich Essen
Anmeldung:  anmeldungen@kochenundmehr.info
Mehr INFO: https://www.kochenundmehr.info/mehr/exkursionen/
www.gutshof-kraatz.de
http://schaeferei-hullerbusch.de
http://www.restaurant-alteschule.com/

 

Frühjahr 2018: Besuch FischereiBetrieb

Mit den zahlreichen Gewässern im Land Brandenburg sind optimale Voraussetzungen für ein breites Angebot im Bereich der Fischerei gegeben. Bei unserem Tagesausflug werden wir einen Fischer an seinem Arbeitsplatz besuchen und natürlich bei einem MittAgessen den fangfrischen Fisch probieren. 

Das genaue Programm ist noch in Vorbereitung

 

vergangene veranstaltungen


26.1.: Worschtverkostung beim   hessen-in-berlin-stammtisch

Die fetten Feiertagefestessen sind vorbei, aber vor dem Fest ist nach dem Fest !  Unter dem Motto "Mei liebst Gemies' is Worscht un Flaasch" findet am 26.1.  der nächste "Ei guude, wie ? Hessen-in-Berlin-Stammtisch" statt, der ein wirkliches lukullisches hessisches Worscht- Festmahl verspricht. Der KOCHEN & MEHR Mitglied Bernd Gasser ist ein bekennender Hesse und organisiert den "Ei guude, wie ? Hessen-in-Berlin-Stammtisch" und hält exklusiv für SLOW FOOD BERLIN MITGLIEDER Plätze frei. Die Wurstmacher vom Fleischereibetrieb Kohl-Kramer-Kästel aus dem hessischen Trockenerfurth, IFFA-Champion 2016 und Preisträger Internationaler Wettbewerbe für Wurst, werden ihre leckeren und nachhaltig gefertigten Produkte am Stammtisch zur Verkostung anbieten und über den traditionellen, handgemachten Herstellungsprozess informieren. Als Sonderangebot gibt es nach Vorbestellung (bis 11.1.) ein üppiges original hessisches Worschtpaket (ca. 1,8 kg)  für nur 25.- Euro (siehe Bild, mittlere Reihe, Mitte). Dazu gibt es am Stammtisch Abend wieder den leckeren Äbbelwoi von der Kelterei Stier.

Termin: Donnerstag 26.1.17, 18:30 Uhr bis 22:00, Weinkeller Türk, Berlin-Kreuzberg, Blücherstraße 22. Kostenbeitrag 15.- Euro, Teilnahme nur nach Voranmeldung !!! Plätze begrenzt !!! Hesseköpp im Berliner Exil werden bevorzugt !!!

Übrigens, der Besuch des Hessen Standes auf der Grünen Woche lohnt sich diesmal wirklich. Im "Hessegarde" wird echte hessische Küche mit Originalprodukten aus Hessen serviert und eine hessische Band heizt ein...


3.2.: besichtigung Büffelmozzarellaverarbeitung Birnenbuffet in Ribbeck

Man nehme 400 Hektar feinstes Putlitzer Weideland, 370 italienische Wasserbüffel, fünf Käser und einen Käsemeister mit altem Familienrezept. Herauskommt der originale Mozzarella Paolella aus frischer Büffelmilch - von Hand hergestellt und geformt. Er ist zu 100 Prozent regional, nachhaltig produziert und erfüllt damit höchste Qualitätsansprüche an ein ausgezeichnetes Käseerzeugnis. Das schätzt auch die gehobene Berliner Hotellerie sowie Gastronomie, die zum Kundenkreis von Mozzarella Paolella zählt. Da Kreativität keine Grenzen kennt, haben sich einige Berliner Spitzenköche von dem porzellanfarbenen, cremigen Büffelmozzarella mit dem leicht salzigen, mild säuerlichen Geschmack inspirieren lassen und daraus erstklassige Rezepte zum Nachkochen kreiert.

Am 3. Februar, 13 Uhr wollen wir die Büffelmozzarellaproduktion von Mozzarella Paollela in Kremmen besuchen.

 

Anschließend fahren wir zum alten Waschhaus nach Ribbeck und werden dort ein reichhaltiges Birnenbuffet genießen. Theodor Fontane hat sie mit seinem wunderbaren Gedicht berühmt gemacht: Die Birnen von Ribbeck. Beim Birnenbuffeet wird der Frucht in vielerlei Hinsicht gehuldigt. Wer mag, kann auch noch ein Stück der leckeren und üppigen Ribbecker-Birnentorte probieren. Alles in allem, auch mit der eigenwilligen Bedienung durch die kessen Waschfrauen, ein Erlebnis der besonderen Art.

Kosten: Birnenbuffet 17,50 Euro (ohne Getränke).

 

Treffpunkt, Mitfahrmöglichkeiten etc. werden noch geklärt.

Bilder Eigentum der Mozzarella Paolella GmbH !


16.2.: "Viel Schwein gehabt..."

landfleischerei katerbow + restaurant strassenbahndepot

Mit “Viel Schwein gehabt...!” wird es ein besonderes Angebot geben, nämlich die Kombination des Besuchs der engagierten Produzenten des “Echt Havelländer Apfelschweins” in ihrem Hoffleischereiladen “Farm Katerbow” mit Sortimentsverkostung und dem sich anschließenden Apfelschwein-Menü vom Team René Scheike  im empfehlenswerten Restaurant Straßenbahndepot in Berlin-Heiligensee (www. strassenbahndepot-heiligensee.de ). Im Mai schließt sich sogar noch ein Aktivtag mit Besichtigung, aktiver Mitarbeit und Grillen auf der Schweinezuchtfarm in Katerbow an. So können wir den geschlossenen Kreislauf von der Aufzucht bis zum köstlichen Menü aus erster Hand erfahren und genießen.
Wir treffen uns am Donnerstag, dem 16. Februar um 17:30 Uhr im Hoffleischereiladen “Farm Katerbow” in Berlin-Heiligensee, Alt Heiligensee 70 zur Laden- und Produktionsstättenbesichtigung mit Produktverkostung und gehen danach anschließend zum direkt gegenüber liegenden Restaurant Straßenbahndepot.

 

Menü “Echt Havelländer Apfelschwein”:

Carpaccio vom kandierten Nussschinken mit Wachtelei, Endivien und Malzbrot
- 2015 Grauer Burgunder QbA trocken (Bio) - Weingut Zehnthof - Franken  0,1
"Himmel & Erde", Gebratene Blutwurst mit Boskop auf Kartoffelstamp und glasierten weißen Zwiebeln
- 2015 Sulzfelder Silvaner "Alte Reben" QbA (Bio) - Weingut Zehntdorf - Franken  0,1
Variation, Bauch-Praline auf Sauerkraut - Eisbeinravioli auf Erbsenpüree mit Senf-Jus und Speck-Chip
- 2012 Spätburgunder Holzfass QbA (Bio) - Weingut Battenfeld Spanier - Rheinhessen  0,1

 

Das Menue mit begleitenden Getränken kostet 38.- Euro.  

 

Farm Katerbow ist ein Produkt des Familienbetriebes Koch und Heimat des “Echt Havelländer Apfelschweins”. Hier wachsen die Schweine mit viel Platz und fernab von Massentierhaltung glücklich und stressfrei heran. Durch den Einsatz von ungelöstem Pektin im Futter findet eine extreme Gesundheitsförderung im Magen-Darm-Trakt statt. Die Tiere werden in kleinen Gruppen in großen Buchten mit Einstreu gehalten. Spiegelbildlich zu dieser Fläche steht den Tieren ein Freilauf zur Verfügung. Die Schweine wachsen unter stressfreien Bedingungen artgerecht heran. Sohn Stephan Koch verarbeitet das Fleisch des „Echt-Havelländer Apfelschweins“ vor Ort weiter und produziert eigenhändig z.B. den schmackhaften Räucherschinken und diverse Wurstspezialitäten. Er fasst zusammen: "Wir produzieren hinten und verkaufen vorne - wenn man dann noch berücksichtigt, dass wir uns auch komplett um die Aufzucht und Mast der Tiere kümmern, sieht man, dass wir wirklich fast sämtliche Stufen der Produktion als Familienbetrieb abdecken."
www.farm-katerbow.de


17.3.: fleisch mit gesicht

Provozierende Idee:
FLEISCH mit GESICHT, um Konsumenten, Metzger, Bauern und Tiere glücklicher zu machen
- Exkursion zum Bauern Schulze, “Meine kleine Farm” und speisen in der Backschweintenne -

 

Es mag paradox klingen, aber die Idee einer Berliner Online Metzgerei, durch den eigenen Firmenauftritt nach dem Motto “Weniger Fleisch, mehr Respekt!” für weniger Fleischkonsum zu sorgen, ist schon abenteuerlich. Aber genau dies ist das Ziel von Pierre Johannes, einem der Betreiber des Unternehmens “Meine kleine Farm”. Heute ächzt die Welt unter dem Fleischkonsum und viel zu viele Menschen essen Fleisch. Das Fleischkonsumverhalten zu ändern ist nun erklärtes Ziel von “Meine kleine Farm” und soll nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit ein wenig Humor und Augenzwinkern betrieben werden.

Das Berliner Startup ”Meine kleine Farm” richtet sich dabei an Ernährungsbewusste, die wissen wollen, woher ihr Fleisch kommt. Das Unternehmen bietet Wurstwaren an, bei denen die Kunden nicht nur wissen, wo, sondern auch von welchem Tier das Essen verarbeitet wurde. Denn auf jedem Produkt prangt das Foto des Tiers, das hierfür geschlachtet wurde. Hiermit wird auch deutlich gemacht, dass hierfür ein Tier gestorben ist und dem man sozusagen beim Verzehr des Leberwurstbrotes mit Respekt in die Augen schauen sollte.  Wenn man dadurch bewusster und wertschätzender Fleisch konsumiert, sei die Mission von “Meine kleine Farm” erfüllt.

Manche reagieren auf dieses Konzept eindeutig mit “Pervers und zum Kotzen”, andere finden “das Prinzip klasse”. Wir wollen uns nun mit den Machern von “Meine kleine Farm” treffen, die uns ihr Konzept vorstellen werden und uns die ca. 30 ha große Bio-Schweine-Freilandanlage mit Anfang März geborenen Ferkel des mit ihnen kooperierenden Bauern Schulze ansehen.  Tatsächlich kann man auch hier sein Ferkel auswählen, reservieren, beim Aufwachsen begleiten und dann köstliche Fleisch- und Wurstspezialitäten erhalten. Bernd Schulz ist studierter Bauer und ein Pfundskerl, redselig, humorvoll und voller Energie.

Danach wird in der urigen Bachschwein Tenne des traditionellen Bauernhofes ein speziell zubereitetes Bio-Schwein aus Freilandhaltung verspeist, das nach den strengen Regeln des Bio-Verbandes “BIOPARK” aufgezogen und gefüttert wurde.  Das Schweinefleisch wird in einem Stück zusammen mit einem Gewürzsud und Gemüse der Saison gegart und ausgebacken. Der dafür genutzte Steinbackofen wird zu Beginn mit Holz angeheizt, die Steine im Innern des Ofens speichern die Wärme und geben sie in den 4 bis 6 Stunden Garzeit wieder ab. Danach ist das Fleisch zart und saftig und die Kruste kross gebacken. Serviert wird diese Spezialität zusammen mit Schlachtekraut, Senf, Beilagen und frischem Landbrot.

Alles in allem , ein spannendes Programm, das mit Sicherheit interessante Informationen und heiße Diskussion verspricht.

www.meinekleinefarm.org
www.facebook.com/meinekleinefarm
www.backschwein-tenne.de/backschweintenne/backschwein
www.facebook.com/Backschweintenne/

Ort:
Backschwein - Tenne Gömnigk
Dorfstraße 10, 14822 Gömnigk - Stadt Brück
Zeit:
Freitag, 17.3.17, 17 Uhr
Kosten: 14.- Euro p.P. exkl. Getränke

Anmeldung unter
anmeldungen@kochenundmehr.info
www.kochenundmehr.info

Plätze sind begrenzt !

 


25.3.: Schlachtekurs und            "ahle Worscht"

Der allgemein hin als “Ahle-Worscht-Papst” geltende Bio-Metzger Carsten Neumeier bietet in seinem Betrieb in Hessisch Lichtenau  Schlachte- und Wurschtekurse an ( www.ahle-wurscht.de ).
Am 25.3. heißt es früh aufstehen, denn um 4:30 Uhr beginnt der Arbeitsprozess mit schlachten und zerlegen eines Schweins. Dazu gibt es Informationen über die Herstellung von guter Wurst.
Am Nachmittag treffe ich den Förderverein "Ahle Wurscht" (www.nordhessische-ahle-wurscht.de ).
Ahle Wurscht  ist seit 2004 Passagier der "Arche des Geschmacks". Anschließend besuche ich die Jausenstation Weißenbach (www.derurgeschmack.de), die im Genussführer aufgeführt und empfohlen ist.

Gespannt bin ich auf die Informationen des Convivienleiters von Slowfood Hessen, Gerhard Schneider-Rose, zur Einhaltung der Qualitätskriterien der unterschiedlichen Anbieter in Nordhessen.

Es ist nur noch 1 Platz frei.


6.4.: APFELWEINVERKOSTUNG mit  Ebbelwoipapst Jörg Stier in der Hessischen Landesvertretung

Der Apfelweinproduzent und Keltermeister Jörg Stier kommt eigenes aus dem hessischen Maintal angereist und wird bei einem unterhaltsamen Abend kurzweilige Geschichten rund um das Hessische Nationalgetränk erzählen, natürlich mit begleitender Apfelweinprobe, die er fachmännisch moderiert. Hier wird Basiswissen für jeden Apfelweinfreund vermittelt. Garantiert werden auch Kenner des Apfelweines von einigen seiner Berichte und Erzählungen überrascht sein. Die Gastronomie der Hessischen Landesvertretung wird uns dabei mit Getränken und einem leckeren Buffet mit hessischen Spezialitäten in bewährter Art und Weise versorgen. Die Plätze sind limitiert und es werden ab sofort Reservierungen angenommen.
Termin: Donnerstag 6.4.17, 18:30 Uhr bis 22:00, Hessische Landesvertretung. Kostenbeitrag 18.- Euro, Teilnahme nur nach Voranmeldung !!! Plätze begrenzt !!!



8.4.: Besichtigung Preussische Spirituosen Manufaktur

Einst stand die Likörfabrikation in Berlin in voller Blüte, und der deutsche Kaiser Wilhelm I. ging in der damaligen Versuchs- und Lehranstalt für Spiritusfabrikation ein und aus. Heute präsentiert sich die daraus hervorgegangene Preussische Spirituosen Manufaktur als letzte ihrer Art. Seit 1874 werden hier von Wissenschaftlern und Destillateurmeistern akribisch alle Versuchsreihen dokumentiert und Verfahren und Rezepturen ständig weiter entwickelt. Diesen Ort, Manufaktur und Museum zugleich, an dem preussischer Geist in feinsten Spirituosen konserviert.wird, werden wir am 8.4.17 besuchen.

 

Im Anschluss an die Besichtigung werden wir gemeinsam im Richwater& Mitchel die "New London Cuisine" erkunden. Anton Michel, der im renommierten Restaurant VAU von Kolja Kleeberg sein Handwerk gelernt hat, entwirft nun in Moabit in seinem eigenen Lokal innovative kleine Gerichte, die man sich im Tapas Stil zusammen stellen kann. Wir wollen entdecken, wieviel Slow Food  "in dieser überraschenden Küche steckt, in der frische, regionale Produkte und spielerische Interpretation der modernen britischen Küche aufeinander treffen".

 

Führungsbeginn: 16 Uhr, Treffpunkt: 15.45 Uhr am Eingang der Manufaktur : Schroff & Stahl GbR, Seestraße 13, 13353 Berlin

Bei der  zweistündigen Tour (Kosten 15.-€ p.P.) durch die Preussische Spirituosen Manufaktur (psmberlin.de) erhalten wir Einblick in den gesamten Herstellungsprozess und detaillierte Erläuterungen zu sämtlichen angewandten Produktionsverfahren. Zusätzlich wird eine ausgiebige Verkostung einschließlich einer interaktiven Sensorik sowie ein Querschnitt durch die dortige Produktpalette angeboten.


21.5.: hoffest farm katerbow

Familie Koch von der Farm Katerbow lädt ein zu einem Hoftag in der Heimat des Echt Haverländer Apfelschweins. Schnuppern Sie Landluft, lernen Sie kennen wo und wie die Schweine aufwachsen. Überzeugen Sie sich, ob die Schweine unter Tierwohlaspekt ein gutes und stressfreies Leben führen. Diskutieren Sie mit den Produzenten über Kriterien biologischer Schweinezucht und ob und wie diese hier realisiert werden.
Wer mag, kann auch richtig auf der Farm mit anpacken, z.B. beim Füttern und wer es wirklich wissen will,  auch beim Arbeiten in der Bucht.

Vor Ort wird erklärt wie die Schweinezucht vom Havelländer Apfelschwein auf der Farm abläuft und es werden alle Fragen beantwortet. Zusätzlich wird der Grill mit Produkten vom Havelländer Apfelschwein angeworfen.

 

Termin: Sonntag, 21.5., 10 - 14 Uhr
Ort: 16818 Katerbow, Straße nach Walsleben 80, A 24, Anschlussstelle Herzsprung, L 18

 

Bitte festes Schuhwerk oder am besten Gummistiefel anziehen !

Wer die Tiere füttern will, bringt Äpfel mit .

 

Termin: Sonntag, 21.5., 10 - 14 Uhr
Ort: 16818 Katerbow, Straße nach Walsleben 80, A 24, Anschlussstelle Herzsprung, L 18

 

Bitte festes Schuhwerk oder am besten Gummistiefel anziehen !

 

Wer die Tiere füttern will, bringt Äpfel mit.

 

Um ANMELDUNG wird gebeten !

 

 


3.6.: Spargeltour mit Genuss

 

Die SPARGELSAISON 2017 ist eröffnet und jetzt kommt Butter bei die Fische, ääh den Spargel:

 

Der Spargelhof Falkenthal ist mit 3 ha der kleinste Hof mit viel Handarbeit im Beelitzer Spargelverbund. Wir werden die Spargelfelder bei Schlunkendorf (Parkplatz direkt nach der Abzweigung von der B2 Richtung Schlunkendorf, Shuttle kann organisiert werden) am Samstag, den 3. Juni 2017 um 13:30 Uhr besuchen und von Jürgen Falkenthal persönlich in die Geheimnisse des traditionellen Spargelanbaus eingeweiht werden. Anschließend gibt es um 15:00 Uhr einen Pott heißen Kaffee und ein Stück frischen Blechkuchen. Um 16:00 Uhr lernen wir noch etwas über die Geschichte des Spargels im Spargelmuseum schräg gegenüber. Wer mag, kann sich dann noch schnell mit bestem Spargel und Obst vom Spargelhof eindecken, bevor wir um 18:00 Uhr das Slowfood-Restaurant „Landlust Körzin“ besuchen und uns ein aufregendes Spargelmenü schmecken lassen.

 

Update: Gestern (22.04.2017) haben wir nun Ulrike und Stefan Laun in ihrem Restaurant besucht. Die beiden Frühsammer-Freunde haben uns sehr herzlich empfangen und auf’s Köstliche mit Produkten aus der Region und aus Deutschland bewirtet. Wundervolle Frühlingsaromen mit viel Spargel und Bärlauch und einen fruchtigen Rosé haben wir vor dem Anblick einer großen Sommerterrasse genossen. Der herrliche Blick über die weiten Felder und den Sonnenuntergang bescherte uns einen unverhofften Urlaubsabend wie auf Sylt!  Wir haben aber auch gearbeitet und ein wunderbares Menü für unseren Ausflug zusammengestellt:

 

Spargelsuppe mit diversen Extras, z.B. Mispelchutney und Kräuter)

Gebratener Spargel mit Beelitzer Kürbiskernöl und Fläminger Rehrücken an Kräutergnocchis

Variationen von der Erdbeere (Törtchen/Sorbet/Früchte/Creme)

 

Hier kann man lesen, was der Slowfood-Genussführer über das Restaurant schreibt:

oder einfach mal „Landlust Körzin“ googeln und die vielen Bilder anschauen!

Wenn wir Glück haben, hat Stefan Laun das Reh ganz frisch selbst geschossen!

Das Dreigang-Menü gibt es zum Slowfood-Vorzugspreis von 40,00 Euro excl. Getränke.

Jürgen Falkenthal führt uns kostenlos über seine Felder.

Für Kaffee und Tee unbegrenzt und das Stück Blechkuchen nimmt er 5,50 Euro.

Der Museumseintritt beträgt 1,50 Euro. Den Shuttleservice bekommen wir kostenlos hin.

Alles in allem also ein Tagesausflug für 50,- Euro incl. Tip pro Person.

 

Da wir bei der angedachten Personenzahl voraussichtlich das Lokal für uns alleine haben werden, müssen wir dem Ehepaar Laun zur Planung (es ist immerhin Pfingstsonnabend) die tatsächliche Teilnehmerzahl möglichst frühzeitig mitteilen und bitten daher um Anmeldung bis zum 20. Mai und um eine Vorauszahlung von 50,- Euro.

Die Kontoverbindung wird mit der Anmeldungbestätigung   bekanntgegeben.

 

Wir freuen uns auf den Ausflug und hoffen, dass der Spargel trotz der bitteren Kälte derzeit munter wächst und herrlich schmecken wird!

 


15.6.: KAFFEEMANUFAKTUR ANDRASCHKO

Bereits seit Anfang der 1980er Jahre mischt Wilhelm Andraschko den Berliner Kaffeemarkt kräftig auf. Als gebürtiger Wiener und einer der Macher des renommierten Kaffeehauses Einstein  im Tiergarten, brachte er gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth nicht nur weitere Cafés wie beispielsweise das Manzini in Wilmersdorf oder das Einstein unter den Linden, sondern vor allem auch die erste Berliner Coffee-Shop-Kette überhaupt.
Das Fundament von allem war dabei stets ein spitzenmäßiger Kaffee, den die beiden nun schon seit den 90er Jahren selber rösten und der Gastronomie 2005 sogar Lebewohl sagten, um sich ausschließlich auf das Rösten konzentrieren zu können. Man habe "die große Maschine" nicht mehr mitmachen wollen und nach Alternativen gesucht. Man wollte bewusster Leben und in Folge auch einen achtsameren Umgang mit Kaffee. Es war eben jener selbe Impuls, der Wilhelm Andraschko bis heute antreibt  Heute zählen die Andraschkos zu den Spitzenröstern Deutschlands und versorgen nach wie vor insbesondere den Berliner Markt mit erstklassigen Röstungen und seltenen Bohnen.   Bei den Andraschkos ist das Rösten von Kaffee ein klassisches Handwerk - es fordert Erfahrung, Geduld, die richtigen Maschinen und eine gewisse Unberechenbarkeit, die der Rohstoff Kaffee verordnet. Wir werden von den Andraschkos persönlich durch die Kaffeerösterei geführt und bekommen ein “Kaffee-Cupping” angeboten.

 

Ort: Andraschko Kaffee Manufaktur/Kaffeerösterei, Industriestraße 18, 12099 Berlin-Tempelhof
Zeit: Donnerstag 16-18:30 Uhr, danach TAFELRUNDE in der Dessert Bar CODA
Kosten: Manufaktur Besichtigung ohne Kosten
Anmeldung:  anmeldungen@kochenundmehr.info , nur 12 Plätze !
Mehr INFO:  www.andraschkokaffee.com  , https://www.facebook.com/andraschkokaffeemanufaktur/

Hier können Sie sich anmelden ! Bitte Titel und Termin nennen!

Wir freuen uns auf Sie !

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